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Wir werden die Begegnungen mit Rita vermissen. Sie hat sich immer Zeit genommen, viel Zeit. Wir werden die Nächte vermissen, die wir mit ihr durchquatscht haben, bei Kaffee, Cappuccino oder heißer Milch mit Honig. Hauptsache mit etwas in der Hand – und die Zeit dabei vergessen.

Wir werden vermissen, dass Rita die Person immer wichtiger war als Zeit, Geld oder Materielles. Ihr ist wichtig, immer das Positive und die Stärken mehr zu sehen und zu betonen und die Menschen damit zu ermutigen.

Wir werden vermissen, dass sie als Person ein Ohr für alle unsere Probleme und Problemchen hattet. Kein Sorge, keine Angst, keine Peinlichkeiten waren zu groß oder zu klein, als das sie bei ihr nicht am richtigen Platz waren.

Wir werden ihre Liebe zu den Menschen vermissen, die von anderen Menschen abgestempelt worden sind. Sie hat jedem eine Chance gegeben und hat ihnen Liebe und Anerkennung geschenkt. Sie hat keine Mühe gescheut und ist extra Kilometer gefahren, um Menschen abzuholen und mitzunehmen.

Wir werden Rita in vielen Teams vermissen. Ob es darum ging, Menschen mit Kaffee zu verwöhnen oder die richtigen Töne beim Bass anzuschlagen. Sie wusstete genau, wo und wann Hilfe benötigt wird und hat mit angepackt.

Wir werden ihr Staunen über Gottes Schöpfung vermissen. Für jedes Blatt und jede Schneeflocke hat sie Gott gedankt, aber der Sternenhimmel ist eine besondere Faszination für sie gewesen. Wie gut, dass der Himmel vom Balkon in Wettmershagen und am Ententeich in Brake der Gleiche ist.

Wir werden Ritas laute und mitreißende Lache vermissen. Da, wo sie war, waren Freude und Leichtigkeit, Lebensmut und Frohsinn. Jeder hat sich in ihrer Nähe Zuhause und angenommen gefühlt. Sie hat uns auf andere Gedanken gebracht und unseren Blick auf das Wesentliche gerichtet, Jesus.

Wir werden Ritas weisen Ratschläge vermissen, die sie nie aus dem Bauch heraus genannt hat. Ihr ist wichtig gewesen, das Anliegen mit Gott zu besprechen. Die Antworten waren nicht immer leicht, aber sie hat uns nicht allein damit gelassen, sondern ist den Weg mit uns gegangen. Rita hat viele Menschen geprägt und ihre Spuren in deren Leben hinterlassen.

Wir werden ihre Liebe und Leidenschaft zur Bibel vermissen. Ihr regelmäßiges Bibellesen hat Rita Kraft und Freude gegeben und ihrer Bibel viele bunte Seiten und Kommentare beschert. Rita ist uns ein großes Vorbild und würdest auch jetzt sagen: „Lies die Bibel – es lohnt sich!“

Wir werden ihre herausfordernden Fragen vermissen, die anwendungsbezogen und nicht theorielastig waren. Die Bibel war dabei immer ihr Wegweiser und sie war überzeugt, dass sie auf alle schwierigen und wichtigen Fragen im Leben die RICHTIGE Antwort hat.

Ritas Anliegen war es, sich so zu verändern, dass sie Jesus immer ähnlicher wird. Das haben wir bei ihren Gebeten und gemeinsamen Gebeten heraushören können. Rita wollte genau an dem Ort sein, an dem Gott SIE gebrauchen wollte.

Rit – wie oft haben wir über den Himmel und die Größe Gottes gestaunt. Mögen die Sterne uns an Sie erinnern und uns helfen, unseren Blick immer wieder auf das Wesentliche auszurichten. „Denn ohne Jesus kannste alles haken.“

Wir wissen, dass der Tod uns jetzt trennt. Aber WIR sind der festen Überzeugung, dass wir mit ihr die Ewigkeit bei unserem Vater verbringen.

1. Wir werden die Begegnungen mit Rita vermissen. Sie hat sich immer
Zeit genommen, viel Zeit. Wir werden die Nächte vermissen, die wir
mit ihr durchquatscht haben, bei Kaffee, Cappuccino oder heißer
Milch mit Honig. Hauptsache mit etwas in der Hand – und die Zeit
dabei vergessen.
2. Wir werden vermissen, dass Rita die Person immer wichtiger war als
Zeit, Geld oder Materielles. Ihr ist wichtig, immer das Positive und die
Stärken mehr zu sehen und zu betonen und die Menschen damit zu
ermutigen.
3. Wir werden vermissen, dass sie als Person ein Ohr für alle unsere
Probleme und Problemchen hattet. Kein Sorge, keine Angst, keine
Peinlichkeiten waren zu groß oder zu klein, als das sie bei ihr nicht
am richtigen Platz waren.
4. Wir werden ihre Liebe zu den Menschen vermissen, die von anderen
Menschen abgestempelt worden sind. Sie hat jedem eine Chance
gegeben und hat ihnen Liebe und Anerkennung geschenkt. Sie hat
keine Mühe gescheut und ist extra Kilometer gefahren, um Menschen
abzuholen und mitzunehmen.
5. Wir werden Rita in vielen Teams vermissen. Ob es darum ging,
Menschen mit Kaffee zu verwöhnen oder die richtigen Töne beim
Bass anzuschlagen. Sie wusstete genau, wo und wann Hilfe benötigt
wird und hat mit angepackt.
6. Wir werden ihr Staunen über Gottes Schöpfung vermissen. Für jedes
Blatt und jede Schneeflocke hat sie Gott gedankt, aber der
Sternenhimmel ist eine besondere Faszination für sie gewesen. Wie
gut, dass der Himmel vom Balkon in Wettmershagen und am
Ententeich in Brake der Gleiche ist.
7. Wir werden Ritas laute und mitreißende Lache vermissen. Da, wo sie
war, waren Freude und Leichtigkeit, Lebensmut und Frohsinn. Jeder
hat sich in ihrer Nähe Zuhause und angenommen gefühlt. Sie hat uns
auf andere Gedanken gebracht und unseren Blick auf das
Wesentliche gerichtet, Jesus.
8. Wir werden Ritas weisen Ratschläge vermissen, die sie nie aus dem
Bauch heraus genannt hat. Ihr ist wichtig gewesen, das Anliegen mit
Gott zu besprechen. Die Antworten waren nicht immer leicht, aber sie
hat uns nicht allein damit gelassen, sondern ist den Weg mit uns
gegangen. Rita hat viele Menschen geprägt und ihre Spuren in deren
Leben hinterlassen.
9. Wir werden ihre Liebe und Leidenschaft zur Bibel vermissen. Ihr
regelmäßiges Bibellesen hat Rita Kraft und Freude gegeben und ihrer
Bibel viele bunte Seiten und Kommentare beschert. Rita ist uns ein
großes Vorbild und würdest auch jetzt sagen:
„Lies´ die Bibel – es lohnt sich!“
10. Wir werden ihre herausfordernden Fragen vermissen, die
anwendungsbezogen und nicht theorielastig waren. Die Bibel war
dabei immer ihr Wegweiser und sie war überzeugt, dass sie auf alle
schwierigen und wichtigen Fragen im Leben die RICHTIGE Antwort
hat.
11. Ritas Anliegen war es, sich so zu verändern, dass sie Jesus immer
ähnlicher wird. Das haben wir bei ihren Gebeten und gemeinsamen
Gebeten heraushören können. Rita wollte genau an dem Ort sein, an
dem Gott SIE gebrauchen wollte.
12. Rit – wie oft haben wir über den Himmel und die Größe Gottes
gestaunt. Mögen die Sterne uns an Sie erinnern und uns helfen,
unseren Blick immer wieder auf das Wesentliche auszurichten. „Denn
ohne Jesus kannste alles haken.“
Wir wissen, dass der Tod uns jetzt trennt. Aber WIR sind der festen
Überzeugung, dass wir mit ihr die Ewigkeit bei unserem Vater
verbringen.1. Wir werden die Begegnungen mit Rita vermissen. Sie hat sich immer

Zeit genommen, viel Zeit. Wir werden die Nächte vermissen, die wir

mit ihr durchquatscht haben, bei Kaffee, Cappuccino oder heißer

Milch mit Honig. Hauptsache mit etwas in der Hand – und die Zeit

dabei vergessen.

2. Wir werden vermissen, dass Rita die Person immer wichtiger war als

Zeit, Geld oder Materielles. Ihr ist wichtig, immer das Positive und die

Stärken mehr zu sehen und zu betonen und die Menschen damit zu

ermutigen.

3. Wir werden vermissen, dass sie als Person ein Ohr für alle unsere

Probleme und Problemchen hattet. Kein Sorge, keine Angst, keine

Peinlichkeiten waren zu groß oder zu klein, als das sie bei ihr nicht

am richtigen Platz waren.

4. Wir werden ihre Liebe zu den Menschen vermissen, die von anderen

Menschen abgestempelt worden sind. Sie hat jedem eine Chance

gegeben und hat ihnen Liebe und Anerkennung geschenkt. Sie hat

keine Mühe gescheut und ist extra Kilometer gefahren, um Menschen

abzuholen und mitzunehmen.

5. Wir werden Rita in vielen Teams vermissen. Ob es darum ging,

Menschen mit Kaffee zu verwöhnen oder die richtigen Töne beim

Bass anzuschlagen. Sie wusstete genau, wo und wann Hilfe benötigt

wird und hat mit angepackt.

6. Wir werden ihr Staunen über Gottes Schöpfung vermissen. Für jedes

Blatt und jede Schneeflocke hat sie Gott gedankt, aber der

Sternenhimmel ist eine besondere Faszination für sie gewesen. Wie

gut, dass der Himmel vom Balkon in Wettmershagen und am

Ententeich in Brake der Gleiche ist.

7. Wir werden Ritas laute und mitreißende Lache vermissen. Da, wo sie

war, waren Freude und Leichtigkeit, Lebensmut und Frohsinn. Jeder

hat sich in ihrer Nähe Zuhause und angenommen gefühlt. Sie hat uns

auf andere Gedanken gebracht und unseren Blick auf das

Wesentliche gerichtet, Jesus.

8. Wir werden Ritas weisen Ratschläge vermissen, die sie nie aus dem

Bauch heraus genannt hat. Ihr ist wichtig gewesen, das Anliegen mit

Gott zu besprechen. Die Antworten waren nicht immer leicht, aber sie

hat uns nicht allein damit gelassen, sondern ist den Weg mit uns

gegangen. Rita hat viele Menschen geprägt und ihre Spuren in deren

Leben hinterlassen.

9. Wir werden ihre Liebe und Leidenschaft zur Bibel vermissen. Ihr

regelmäßiges Bibellesen hat Rita Kraft und Freude gegeben und ihrer

Bibel viele bunte Seiten und Kommentare beschert. Rita ist uns ein

großes Vorbild und würdest auch jetzt sagen:

„Lies´ die Bibel – es lohnt sich!“

10. Wir werden ihre herausfordernden Fragen vermissen, die

anwendungsbezogen und nicht theorielastig waren. Die Bibel war

dabei immer ihr Wegweiser und sie war überzeugt, dass sie auf alle

schwierigen und wichtigen Fragen im Leben die RICHTIGE Antwort

hat.

11. Ritas Anliegen war es, sich so zu verändern, dass sie Jesus immer

ähnlicher wird. Das haben wir bei ihren Gebeten und gemeinsamen

Gebeten heraushören können. Rita wollte genau an dem Ort sein, an

dem Gott SIE gebrauchen wollte.

12. Rit – wie oft haben wir über den Himmel und die Größe Gottes

gestaunt. Mögen die Sterne uns an Sie erinnern und uns helfen,

unseren Blick immer wieder auf das Wesentliche auszurichten. „Denn

ohne Jesus kannste alles haken.“

Wir wissen, dass der Tod uns jetzt trennt. Aber WIR sind der festen

Überzeugung, dass wir mit ihr die Ewigkeit bei unserem Vater

verbringen.

Ich könnte so viel über diese ganz besondere Person in meinem Leben berichten. Es fing rein zufällig mit einem Gespräch an und endete mit einer tiefen Freundschaft in der wir viel miteinander geredet und gebetet haben!

Sie war die, die mich ermutigt hat, immer weiter auf Gott zu vertrauen und auf der Bibelschule zu bleiben.

Sie war die, die immer wieder nachgefragt hat, wie es mir geht und die mit mir ein Dankgebet zum Himmel schickte, wenn Gott wieder einmal Wunder tat und Gebete erhörte, aber auch eine Bitte verfasste, wenn mal wieder nichts zu klappen schien!

Sie war die, die mir mit vielen Kleinigkeiten ein Lächeln auf das Gesicht zaubern konnte, sei es mit lieben Worten, einer Karte oder auch einer CD!

Sie war die, die sich bewusst Zeit für mich nahm, um mit mir zu Lachen, oder auch zu weinen!

Sie war die, die für jeden Spaß zu haben war, die aber auch genau so gerne über ernste Themen redete und mich so immer wieder aufforderte über mein Leben nachzudenken!

Sie war die, die immer wieder ein Cappuccino trinken und zu Süßigkeiten nicht nein sagen konnte!

Sie war die, die am Tisch immer die Letzte war, aber einfach nur aus dem Grund, weil sie die Gemeinschaft am Tisch liebte und jede Minute auskostete!

Sie war die, die mich voll unterstützte und dies auch durch ihre Anwesenheit an vielen Veranstaltungen zum Ausdruck brachte!

Sie war eine, die mich so gut einschätzen konnte und mich auch auf liebevolle Art zurechtwies, wenn ich mich wieder einmal überschätzte oder auch unterschätzte!

Sie war die sportlichere von uns beiden!

Sie war einfach Rita und für mich eine unersetzliche Person hier auf der Bibelschule!

Ich hab das Gefühl, sie war für mich ein Engel, den Gott geschickt hat um mir hier in der Bibelschule den schweren Weg zu erleichtern und mir eine Freude zu sein!

Sie hat es geschafft, viel zu reden, Leute zu begeistern und Leuten ein Gefühl zu vermitteln, ihr seid wertvoll und geliebt! Ja und das hat sie auch bei mir geschafft!