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Wie geht es unseren Missionaren in Malawi?

Wie geht es unseren Patenkindern im neuen Projekt in Mdeka? Wie geht es unseren Jungen Missionaren, die ihre Familien und ihre Heimat verlassen haben um den Kindern die  Liebe Gottes, Geborgenheit, Hilfe und Nähe zu geben? All das können Sie erfahren, wenn Sie unseren Gottesdienst in der Immanuelgemeinde am 13. März 2011 um 10:00 Uhr besuchen. Wir werden gemeinsam mit Thomas Koschel (Missionar und Bauleiter des Projekts in Mdeka) einen Dankgottesdienst feiern. Thomas wird uns  über  das Einleben der Kinder und den Fortschritten im Bau des Projektes ” Aus Liebe zu Jesus” informieren.

Herzlich willkommen!

Lieben Freunde unserer Home Page!

Gerne möchte ich euch mit hinein nehmen in die unvergessliche Zeit (22.11.-08.12.10) in Malawi. Habe lange darauf gewartet endlich da gewesen zu sein und war sehr, sehr gespannt, was mich dort erwarten würde. Eins kann ich jetzt schon sagen: Malawi lässt mich nicht mehr los. Die Menschen, die Kinder, die Missionare sind mir sehr ans Herz gewachsen. Die folgende Bilderreihe soll einen kleinen Einblick schaffen. Die Bilder sind beschriftet.

Die Einweihung war sehr emutional, sehr bewegend und sehr schön. Wir freuen uns, dass diese Kinder neben der guten Versorgung, ganz viel Zuwendung von unseren und einheimischen Mitarbeitern bekommen.

Vielen Dank für Ihr Interesse und Mithilfe!!!

Betet für diese Schätze!!!

erika1Wie schon so oft bin ich mal wieder am Anfang des Geschehens: Rita und Anita wurden im Jemen entführt. Weiter geht es nicht. Wir haben zwar einen Ort auf dem Friedhof, den wir besuchen, aber es ist nicht endgültig. Vielleicht schenkt es mir Gott als einen großartigen Trost. Es ist nur vorübergehend.

Ich schaue oft in die Wolken und sehe eure lachenden Gesichter. Wir vermissen euch sehr, jeder auf seine Art. Wenn es Lorena überkommt, dann will sie so wie Rita und Anita in der Bibel lesen, sich Notizen machen und so lieb sein, wie sie es waren. Vor kurzem hat Johannes einen Brief von Rita gefunden, der liebevoll an die „Tintenfische“ gerichtet wurde. Ich bete und hoffe so sehr, dass eure „Tintenfische, kleine, lustige Chaoten und Mäuschen“, wie ihr sie immer genannt habt, euer Christsein zum Vorbild nehmen und Jesus von Herzen nachfolgen. Gerne würde ich mit euch reden, viele geistliche Dinge durchsprechen, mit euch lachen und einfach ganz doll drücken.

Ja, der Himmel ist mir um einiges näher geworden. Ihr habt es vorgelebt, Jesus von ganzem Herzen lieben und daraus ist eure Liebe zu den Menschen entsprungen.

Spuren der Liebe habt ihr hinterlassen.

Wie freue ich mich auf den Augenblick, wenn wir gemeinsam unseren Erlöser in Vollkommenheit anbeten werden. Auf Wiedersehen. Eure T. Erika

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